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UNO-Mitarbeiter stirbt in Deutschland an Ebola

Trotz "intensiven medizinischen Bemühungen" starb der 56jährige, der sich in Liberia mit dem Virus angesteckt hatte.

Last updated on July 3, 2018, at 12:56 p.m. ET

Posted on October 14, 2014, at 6:12 a.m. ET

Der UNO-Mitarbeiter, der in Leipzig wegen Ebola behandelt wurde, ist gestorben. Das teilte das Leipziger Klinikum mit. AP berichtete.

Der 56jährige, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, sei in der Nacht zum Dienstag verstorben, gab das St. Georg-Krankenhaus in Leipzig bekannt. Der Patient war am 6. Oktober positiv auf Ebola getestet worden. Daraufhin hatte die UN die 41 Kolleginnen und Kollegen, mit denen er in Liberia engen Kontakt gehabt haben könnte, unter "strenge medizinische Beobachtung" gestellt.Der Patient war am 9. Oktober ins Krankenhaus in Leipzig eingeliefert worden und lag auf einer Isolierstation.Er war der dritte Ebola-Patient, der in Deutschland behandelt wurde. Der erste war ein Senegalese, der sich bei seiner Arbeit für die WHO in Sierra Leone angesteckt hatte. Er war Ende August in Hamburg behandelt worden. Am 3. Oktober wurde er aus dem Krankenhaus entlassen und verließ Deutschland wieder. Der zweite Patient war ein Mann aus Uganda, der für eine italienische Hilfsgruppe gearbeitet hatte. Er hatte sich in Westafrika angesteckt und wird zur Zeit in Frankfurt/Main behandelt.
Thomas Peter / Reuters

Der 56jährige, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, sei in der Nacht zum Dienstag verstorben, gab das St. Georg-Krankenhaus in Leipzig bekannt.

Der Patient war am 6. Oktober positiv auf Ebola getestet worden. Daraufhin hatte die UN die 41 Kolleginnen und Kollegen, mit denen er in Liberia engen Kontakt gehabt haben könnte, unter "strenge medizinische Beobachtung" gestellt.

Der Patient war am 9. Oktober ins Krankenhaus in Leipzig eingeliefert worden und lag auf einer Isolierstation.

Er war der dritte Ebola-Patient, der in Deutschland behandelt wurde. Der erste war ein Senegalese, der sich bei seiner Arbeit für die WHO in Sierra Leone angesteckt hatte. Er war Ende August in Hamburg behandelt worden. Am 3. Oktober wurde er aus dem Krankenhaus entlassen und verließ Deutschland wieder.

Der zweite Patient war ein Mann aus Uganda, der für eine italienische Hilfsgruppe gearbeitet hatte. Er hatte sich in Westafrika angesteckt und wird zur Zeit in Frankfurt/Main behandelt.

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